Die Aschewolke, die nach dem jüngsten chilenischen Vulkanausbruch nach Australien gelangte, führte zu Hunderten von Flugausfällen, 200.000 gestrandeten Passagieren und kostete die Fluggesellschaften schätzungsweise $21 Millionen.
Jorg Hacker, OxTS-Kunde und Wissenschaftler bei Airborne Research Australia, hat ein kleines Flugzeug mit Hightech-Messsystemen ausgestattet und kann nun durch Aschewolken fliegen, um die Menge der Aschepartikel in der Luft zu bestimmen. Dadurch erhalten die Fluggesellschaften mehr wissenschaftliche Informationen für ihre Entscheidungen, ob sie Flüge streichen sollen oder nicht.
Das kleine Motorsegelflugzeug von Jorg Hacker ist in der Lage, in einer Höhe von etwa 20.000 Fuß zu fliegen, in der normalerweise Fluggesellschaften fliegen. Die an den Flügeln befestigten Pods enthalten wissenschaftliche Messinstrumente, um die Größe und Menge der Aschepartikel zu messen. Das OxTS RT4003 Ein GPS-gestütztes Trägheitsnavigationssystem wird eingesetzt, um die genaue Position der Aschepartikel am Himmel zu bestimmen. Die hohe Genauigkeit RT4003 System ist seit 2005 in Jorgs Flugzeug eingebaut und war ein wichtiger Bestandteil vieler Luftvermessungen. Es ist in der Lage, hochpräzise Positions- und Orientierungsdaten in Echtzeit zu liefern, was für alle von Airborne Research Australia durchgeführten Luftbildvermessungen unerlässlich ist.
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